Wir über uns
 
Aktuelles
Dienstleistungen
Forschung
Ausstattung
Fallstudien
 
Supply Chain Mngt.
Vertrieb und Marketing
Controlling
Informationssysteme
Produktion
Innovationsmanagement
   
Referenzen
 
Anreise
Kontakt
 

für Studierende

Downloads
 
Startseite LuP
 

Fallstudien
 

Supply Chain Management

Verkehrslogistik
  Im Rahmen der Distribution von Lebensmitteln wurden die Einsparungsmöglichkeiten durch Kooperation mehrerer Produzenten untersucht. Auf der Basis von Sendungsdaten wurden verschiedene Szenarien simuliert und die Transportkosten ermittelt.

Nachdem die Einsparungspotentiale nachgewiesen waren, wurden mit Hilfe einer umfangreichen Ausschreibung der Transportdienstleistungen geeignete Logistikdienstleister bewertet und die Kostensenkung realisiert.
   
Telematik
  Im Rahmen einer Potentialanalyse konnte für ein Unternehmen aus dem Entsorgungsbereich ein erhebliches Einsparungspotential im Hinblick auf das Fuhrpark-Management ermittelt werden.

Durch eine GPS-basierte Ermittlung von Fahrzeugbewegungen wurden die Grundlagen für Verbesserungen der Fahrzeug-Einsatzplanung geschaffen.
   
Simulation
  Im Rahmen der Erweiterung der Produktion eines Stahlproduzenten wurde zunächst die Realisierbarkeit der geplanten Maßnahmen auf dem begrenzten Werksgelände nachgewiesen.

Auf Basis von realen, GPS-basierten Bewegungsdaten wurden mit Hilfe von Simulationen verschiedene Layout-Varianten für die Verkehrsinfrastruktur überprüft sowie die Anzahl notwendiger Transportmittel für einen stabilen und reibungslosen innerbetrieblichen Materialfluss ermittelt.
   
Firmeninterne Logistik
  Bei einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen erfolgte die Reorganisation der Werkslogistik mit Produktions- und Lageroptimierung.

Durch ein Verändertes Werkslayoutsowie durch angepasste Lagerstrukturen konnten die Transport- und Bereitstellaufwendungen um mehr als 30%, der Flächenbedarf des Produktions- und Lagerbereichs um mehr als 20% reduziert werden.
   
Fabrikplanung
  Bei der Produktion von elektrischen Anlagen wurde bezüglich der Organisation und Steuerung der Produktion ein erhebliches Verbesserungspotential ermittelt. Dies resultierte aus der verrichtungsorientierten Produktion sowie dem hohen Anteil an nichtwertschöpfenden Tätigkeiten.

Ziel war es, den gesamten Prozess der betriebsinternen Wertschöpfung langfristig zu optimieren. Dazu wurden die Produktionsprozesse und das Fabrik-Layout verändert und Produktivitätssteigerungen von 30% realisiert.
   
Lagerplanung
  Bei einem Unternehmen der Lebensmittelindustrie sollte das bestehende Fertigwarenlager in Folge des Umsatzwachstums durch einen Anbau erweitert werden.

Durch eine Reorganisation des Fertigwarenlagers konnte die Bestandstransparenz erhöht und die Lagerkapazität um 30% gesteigert werden. Der geplante Lagererweiterungsbau ist damit zunächst obsolet geworden.
   
Beschaffungsmanagement
  Ausgelöst durch eine Produktionsverlagerung bei einem Hersteller von medizintechnischen Geräten war die Beschaffungslogistik zu optimieren. Die Materiallieferung erfolgte in der Ausgangssituation für sämtliche Produkte nach dem gleichen Prinzip über ein zentrales WE-Lager.

Im Rahmen des Projektes wurden veränderte Anlieferstrategien mit u.a. Kanban-Abwicklung und dezentraler Produktionsanlieferung für bestimmte Materialien implementiert sowie ein einheitliches Behältermanagement realisiert. Dies führte zu erheblich reduzierten Handlingsaufwendungen sowie Bestandsreduzierungen in Höhe von 25%.
   
Distributionslogistik
  In der Distribution von Lebensmitteln wurden die Möglichkeiten der Bündelung von Warenströmen zu den Empfängern untersucht. Die Einsparungspotentiale wurden durch Simulationen quantifiziert und nachgewiesen. Auf Basis der Ergebnisse der Potentialanalyse wurde ein Pflichtenheft erstellt und eine Ausschreibung der Transporte in der nationalen Distribution durchgeführt. Die an der Untersuchung beteiligten Lebensmittelproduzenten konnten hierdurch erhebliche Einsparungen erzielen.

Ziel war es, den gesamten Prozess der betriebsinternen Wertschöpfung langfristig zu optimieren. Dazu wurden die Produktionsprozesse und das Fabrik-Layout verändert und Produktivitätssteigerungen von 30% realisiert.
   
Enterprise Resource Planning (ERP)
  In einem mittelständischen Unternehmen wurde das existierende ERP-System zum Engpass. Die Prozesse hatten sich dem Markt angepasst, die Software hätte mitgezogen werden müssen. Der Anbieter der alten Lösung war nicht mehr in der Lage sein System an die neuen Anforderungen anzupassen.

Entsprechend musste ein neues, flexibles und zukunftsfähiges System ausgewählt und eingeführt werden. Dazu wurden die kritischen Anforderungen an das System zusammen mit den Mitarbeitern herausgearbeitet und ein passendes System ausgewählt und eingeführt.
   
E-Business
  Unternehmensübergreifende Kooperation ist durch das Thema "Supply Chain Management" auch für mittelständische Unternehmen ein aktuelles Thema. Vendor Managed Inventory (VMI) ist für viele Unternehmen hier der Einstieg.

Nachdem ein Hauptkunde eines Mittelständlers klar festgelegt hatte, eine Reihe von C-Teilen über VMI zu beziehen, galt es die Prozesse klar zu definieren und in die bestehende IT-Landschaft so einzupassen, dass eine reibungslose Abwicklung und eine hohe Sicherheit der IT-Systeme gewährleistet ist.
   
Startseite Kompetenzzentrum Logistik und Produktion
| home | kontakt | impressumabd |  © 2009 fhl PROJEKT-GMBH
zur Website der Fachhochschule Lübeck zur Website der Fachhochschule Lübeck zur Startseite der fhl PROJEKT-GMBH