Produktion
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Termin- und Kapazitätsplanung |
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ERP Systeme sind mächtige Planungstools, die
auch die Termin- und Kapazitätsplanung abbilden
können. Häufig werden diese Funktionalitäten
aber nur wenig genutzt. Nicht selten sind organisatorische
Mängel, schlechte Stammdaten oder ist Unkenntnis
über notwendige und sinnvolle Systemeinstellungen
die Ursache.
Dementsprechend wurden im ersten Schritt Termintreue
und Kapazitätsauslastung analysiert sowie Schwachstellen
der bisherigen Logik der Termin- und Kapazitätsplanung
herausgearbeitet. Darauf aufbauend konnte ein Soll-Konzept
entwickelt und im SAP-System umgesetzt werden. Begleitend
dazu wurden die Fertigungssteuerer in diesen wichtigen
Systemeinstellungen geschult. |
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Disposition |
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ERP-System bieten eine Vielzahl unterschiedlichster
Dispositionsverfahren. Nicht wenige Unternehmen, die
einen solchen "Ferrari" gekauft haben, fahren
weiterhin mit ihrem "Fahrrad" und nutzen die
angebotenen Funktionalitäten nur rudimentär.
Optimierungspotentiale liegen damit brach.
Ausgehend von einer Analyse der Bestandssitualtion werden
die Problembereiche im Unternehmen (hohe Bestände,
schlechte Lieferfähigkeit) ausgemacht. Es erfolgt
die Anpassung der Abläufe in der Disposition sowie
die Optimierung der Systemparameter. Hier beginnt bereits
die Schulung der Mitarbeiter, damit die neuen Prozesse
auch "gelebt" werden. |
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Instandhaltung - Total Produvtive Maintenance |
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Bei Bewertung der indirekten Bereiche hatte die Instandhaltung
einen erheblichen Anteil an den Fertigungsgemeinkosten.
Diese sollten durch eine Sourcing-Strategie sowie effektive
und effiziente Instandhaltungsprozesse reduziert werden.
Ferner sollte der Anteil der vorbeugenden Instandhaltung
deutlich erhöht werden.
Dazu wurde erfolgreich die Organisation angepasst und
eine IT-Anwendung eingeführt. Die Reaktionszeit
und Durchlaufzeit der Instandhaltung wurde um 25% verbessert. |
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Arbeitswirtschaft und Prozessorganisation |
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Bei der Montage von persönlicher Schutzausrüstung
(PSA) wurde bezüglich des Montageablaufs, der Materialbestände
im Montagesystem und der ergonomischen Gestaltung der
Arbeitsplätze ein erhebliches Verbesserungspotential
ermittelt.
Ziel war es, den gesamten Prozess der Montage einschließlich
der Logistik zu optimieren. Dazu wurden das Linienlayout,
die Arbeitsplatzgestaltung sowie die Materialbereitstellung
verändert und eine Produktivitätssteigerung
von 20% realisiert. |
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Qualitätsmanagement |
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Bei der Umsetzung und Pflege des Qualitätsmanagementprozesses
war es notwendig, eine einheitliche Sprache aller beteiligten
Abteilungen der Supply Chain zu finden. Die Qualitätsziele
artikuliert in den Zielvereinbarungen der Abteilungsleitungen
waren zum Teil konträr ausgerichtet und behinderten
die einzelnen Prozesse.
Ziel war es, eine einheitliche Sprache zu finden und
die Qualitätsziele aller beteiligten Abteilungen
zu konsolidieren und dabei verbindliche Regeln zu implementieren. |
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