Regelungstechnik ist innerhalb der Ingenieurwissenschaften
ein Gebiet von überragender Bedeutung mit einem
stark interdisziplinären Charakter. Da die modernen
Entwurfs- und Analysemethoden ein hohes Abstraktionsvermögen
vom anwesenden Ingenieur verlangen, ist es wichtig,
die Anwendbarkeit dieser Methoden an anschaulichen,
aber dennoch anspruchsvollen Laborversuchen zu demonstrieren.
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Hauptmerkmale der Laborversuche:
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PendCon: Experiments for Education
in Dynamics and Control System Design |
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Industrienahe Konzeption der Versuche
durch eine Rechnerkonfiguration bestehend aus Host-
und Target-Rechner |
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Instrumentierung mit hochwertigen Industriekomponenten |
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Auf MATLAB/SIMILIK basierende SW |
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Beobachtbarkeit und Vergleichbarkeit der
simulierten und gemessenen Größen in Echtzeit |
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Einsetzbarkeit der Versuche sowohl im
Labor als auch während einer Vorlesung durch handlichen
Versuchsaufbau |
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Abgestufter Schwierigkeitsgrad der Versuche:
Es können Versuche nach einem einführenden
Grundkurs ebenso angeboten werden wie solche, die zu
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einer weiterführenden Vorlesung auf
Master-Niveau passen |
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Echtzeitfähiges detailliertes Simulationsmodell
zu allen Versuchen |
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Einsatz klassischer ebenso wie moderner
Regler: PID-Regler, Zustandsraumregler, H2-Regler, Hinf-Regler,
mue-Regler (robuster Regler), nichtlineare Regler |
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Ihr Nutzen >> Projekte erfolgreich umsetzen
<<
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Arbeitsersparnis bei der Vorbereitung
eines Praktikums oder eines Workshops
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Komplett dokumentierte Aufgabenstellung
einschließlich Vorbereitung, Durchführung
und Nachbereitung der Versuche |
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Sorgfältig ausgearbeitete Workshops,
die in die theoretischen Grundlagen eines aktuellen
Gebietes der Regelungstechnik einführen. |
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Der Reglerentwurf ist für ein anspruchsvolles
Beispiel komplett durchgeführt und kann an realer
Hardware erprobt werden. |